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Full Name
Team
Country
Podiums
Wins
WDCs
First Year
At Team Since
Highest Race Finish
Highest Grid Position
Date of Birth / Age
​Place of Birth
Created by
72

Faceclaim: Tamino Amir
​Leonardo Matteo de Luca
Lamborghini
Italien
N/A
N/A
N/A
2024
2024 (0yrs)
N/A
N/A
22|02|2000 / 23
Turin, Italien
Leo de Luca





»I'm here to win, not to make friends.«
Leo de Luca ist wohl genau das, was man in der Formel 1 einen „Underdog“ nennt. Ein unbeschriebenes Blatt, jemanden, den kaum jemand auch nur auf der Liste der möglichen Kandidaten für den freigewordenen Lamborghini-Sitz hatte. Ohne jegliche Rennerfahrung und mit einem Hintergrund als Automechaniker hat er es ins Lamborghini-Team geschafft – nicht durch finanzielle Mittel, sondern durch pure Geschwindigkeit und eine Prise Glück. Nun, und ein wenig (sehr viel) Vitamin B, wenn man der Presse Glauben schenken will. Nicht, dass die Presse aus ihm sonderlich viele Informationen zu seinem Hintergrund aus Leo herausbekommen würde - Leo ist schlicht kein Mann großer Worte. Er gehört zu den stillen Beobachtern, die lieber ihre Runden drehen, als sich ins Rampenlicht der Medien zu stellen. Locker-flockige Sprüche oder jugendlicher Leichtsinn? Fehlanzeige. Leo ist ein Mann der Tat – einer, der seine Gefühle für sich behält und seine Wut eher in wildem italienischem Gefluche als in öffentlichen Statements ausdrückt. Seine Zurückhaltung macht ihn bei den Medien nicht gerade beliebt, doch das scheint ihn wenig zu kümmern. Er ist hier, um Rennen zu fahren – nicht, um Smalltalk zu halten. Hinter seiner ruhigen Fassade brodelt ein unbändiger Ehrgeiz; er ist mehr ist als nur der Sohn des legendären Roberto de Luca oder der Bruder des verstorbenen Alessandro, sonst hätte sie ihm den Sitz ja auch nicht angeboten....oder?


Leos Einstieg bei Lamborghini war von Anfang an umstritten. Für viele ist er nichts weiter als eine „Nullnummer“, die nur wegen ihres berühmten Namens ins Cockpit gerutscht ist, vielleicht auch einfach nur weil Lamborghini schlecht geplant hat. Leos Ansicht dazu? Er schert sich nicht darum, kein bisschen. Er wusste ganz genau worauf er sich einlässt, als er den Vertrag unterschrieb, und hat sich fest vorgenommen, allen zu beweisen, dass er mehr ist als nur sein Name – koste es, was es wolle. Wie er das vorhat zu tun? Sein Rennstil spricht für sich. Wild, unberechenbar, manchmal auch rücksichtslos. Team Orders interessieren ihn nur am Rande, und wenn er die Ziellinie vor Augen hat, ist ihm der Rest egal – selbst die Anweisungen seines eigenen Teams. Das hat ihm in seiner kurzen Formel 2 Zeit schon nicht gerade viele Freunde gemacht, aber Respekt? Den hat er sich erfahren. (Respekt, oder Angst ihm in den Weg zu fahren? Was ist der Unterschied?) Natürlich mangelt es ihm trotzdem an Erfahrung, nicht, dass Leo da ein Geheimnis drum machen würde - aber wenn er jetzt auch noch ein paar Jahre warten soll, bis er so fahren darf, wie er es möchte? Wo soll das hinführen?

[...] - 2022 → ?
late 2023 → Formula 2
(23) - P6

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