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Felix Koen van den Heuvel-Heineken
Heineken
Niederlande
14
1
N/A
2017
2017 (6yrs)
1 (1x)
1
23|10|1996 / 27
Den Haag, Niederlande
Full Name
Team
Country
Podiums
Wins
WDCs
First Year
At Team Since
Highest Race Finish
Highest Grid Position
Date of Birth / Age
Place of Birth
93

Faceclaim: Janis Ancens
Felix van den Heuvel





»So, how's everyone enjoying our last name?«
Felix trägt einen Namen, der ein gewisses Image mit sich bringt, in welchem er auch recht gut aufzugehen scheint. Er ist ein Nepo-Baby und Pay Driver wie er im Buche steht, mit einer Familie mütterlicherseits die sich vor mehr als 20 Jahren in die Formel 1 eingekauft hat - ganz zufällig zu der Zeit in der der junge Felix mit dem Kartsport begonnen hat. Wenn das nicht schon genug wäre, so hat er auch einen Vater, der sich in den 90ern nicht nur einen Namen in der Formel 1 gemacht hat, sondern auch ein mittlerweile nicht mehr bestehendes Team zu einer Weltmeisterschaft geführt hat. Da bleibt für Felix nicht sonderlich viel Platz zur Entfaltung irgendeiner Persönlichkeit. Zumindest keiner Persönlichkeit die von "den Medien gegenüber seinem Familiennamen alle Ehre zu machen", und "sein Bestes auf der Rennstrecke geben und nicht einen einzigen Fehler machen" hinausgeht. Felix versucht zumindest, das irgendwie positiv zu sehen - immerhin kann er tun und lassen was er möchte, ist er gut ist nur das Auto Schuld, und ist er schlecht war das sowieso abzusehen; immerhin hat er sich seinen Platz im Sport ja erkauft. Durch seine Geburt. Wahr ist es, dass es in Felix’ Leben keinen einzigen Moment gab’ in dem er sich Gedanken über das Geld oder seine Zukunft machen musste, was jedoch natürlich noch lange nicht heißt, dass er nicht seine eigenen Probleme mit sich herumträgt...diese behält er jedoch lieber für sich. Er trägt lieber die Art nach außen, die sowieso von ihm erwartet wird - bedacht auf gute PR, auf wenige Fehler, und keine Streitereien. Das ist schlichtweg besser so. Er muss nicht wissen, was alle Welt über sein tiefstes Inneres denkt.


Bei Heineken ist Felix die Nummer Eins im Team (wie sollte es auch anders sein?) und es hält sich seit Jahren hartnäckig das Gerücht, dass er nicht gerade unwichtig ist, wenn es darum geht, seinen nächsten Teamkollegen auszuwählen und darüber zu entscheiden, wie lange sich dieser denn im Team halten wird. Er ist ein guter Fahrer, allerdings kaum risikobereit, und lässt sich lieber überholen als einen Unfall (und die daraus resultierende Medienantwort) zu riskieren. Er ist ein Einzelgänger, auf seinen eigenen Erfolg bedacht, und in einem Sport in dem sich jeden Moment gerade einmal 20 aktive Sportler tummeln von genau diesen relativ abgeschieden. Auf After-Race-Parties sieht man ihn kaum, höchstens wenn es für das Image gut ist, und er verbringt seine freie Zeit sowieso viel lieber in seinen eigenen vier Wänden...zumindest ist das seine liebste Ausrede, wenn die Interviewer ihm wieder einmal auf die Nerven gehen - und das tun sie ständig. Wenn er doch mal antworten muss, dann war er eben im Fitnessstudio. Irgendwie muss man den Traumkörper in diesem Sport ja halten.

2011 → ADAC Formel Masters
(15) - P4
2012 - 2013 → Formula 3 Euro Series
(16 - 17) - P7/P2
2014 - 2015 → GP3 Series
(18 - 19) - P9/P2
2016 → GP2 Series
(20) - P3

Road To Formula 1